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Brieske-Dorf

1448

Aus dem Jahr 1448 datiert die Ersterwähnung von Brieske als Brehisk.
Friedrich der Sanftmüthige kam Mitte Dezember 1448 in Begleitung mehrerer geheimer Räthe nach Senftenberg. Während seines Aufenthaltes in Senftenberg zeichnete Kurfürst Friedrich mehrere Personen, die sich um das Wohl der Stadt oder um die Kirche verdient gemacht oder im Amte ausgezeichnet hatten, durch besondere Begnadigungen aus. Mehrere Urkunden geben davon Zeugnis, unter anderem die Urkunde mit der Erwähnung Brieskes.

1466 Um das Jahr 1466 traten Hochwasser mit ausgedehnten Überschwemmungen auf. Diese Naturereignisse kamen immer wieder vor.
1548 In der Zeit um 1548 bis 1574 kam es immer wieder zum Auftreten von Pest in der Region. Dazu kamen strenge Winter und dürre Sommer, die die Lebensmittel verteuerten und vielerorts die Hungersnot brachten.
Um 1574 wird von einem großem Hagelunwetter berichtet.
1590 1590 war ein sehr trockener und heißer Sommer, 38 Wochen lang regnete es nicht.
1629 In der Zeit um 1629 bis 1632 vernichtete anhaltender Regen die Ernte. Die Elster führte Hochwasser. Es kam wiederholt zum Auftreten von Pest.
1637 Der kaiserliche General Hatzfeld plünderte mit seinen Scharen ein ganzes Vierteljahr die Gegend. Die meisten Einwohner lebten in den Wäldern verborgen oder trieben sich verzweifelnd auf offenem Felde herum.
1641 Schwedische Streifrotten gingen am 08.04.1641 von der Briesker Mühle 300 Mann stark über die Elster, kamen nach Lauta und steckten dort die Pfarrwohnung an.
1661
erbot sich Amtsmüller Hans Weber gegen 150 Taler, die Wassermühle wieder aufzubauen und zu übernehmen.
1701 Um 1701 gab es bedeutende Truppendurchmärsche durch Senftenberg und angrenzende Orte, auch dänische Truppen wurden hier einquartiert, welche allerlei ansteckende Krankheiten mitbrachten, so dass in den Dörfern Hörlitz, Brieske und anderen benachbarten Orten viele Einwohner starben.
1738

In Senftenberg wird eine Urkunde unterzeichnet, die 28 Vertreter der 29 zum Amt Senftenberg gehörenden Dörfer mit Unterschrift beglaubigten. Es handelt sich dabei um die ältesten bisher bekannten Abdrücke von Dorfsiegeln des Amtes Senftenberg.
Der Text (Versicherung) des Schriftstückes betrifft eine Prozessangelegenheit, die das Schuhmacherhandwerk bzw. den Ledereinkauf betraf. Der Ankündigung am Schluss des Attestats entsprechend folgen die Siegel und die eigenhändigen Unterschriften der Vertreter von sämtlichen Dörfern des Amtes Senftenberg. Für Brieske zeichnete: Christian Wolf, Richter zu Brießke.

1757 Um 1757 gab es einen unfruchtbaren Sommer, trotzdem große Abgabenlasten wegen der stationierten und durchziehenden Truppen (Schlesische Kriege).
1758 Um 1758 ist das Vorhandensein einer Lauf- und Wanderschule datiert.
1791 Um 1791 Genehmigungsurkunde für eine Branntweinbrennerei in Brieske. (bis 1844)
1792 Am 11. Juni 1792 brannte das ganze Dorf restlos nieder.
1802 Am 6.Juni.1802 früh 1 Uhr wütete ein starker Gewittersturm, der viel Getreide zerbrach. In die Scheune Scholtkas in Brieske schlug es ein, zündete aber nicht.
1805 Im Zusammenhang mit dem deutsch- französischen Krieg wurden am 17. und 18. November in Senftenberg und den umliegenden Dörfern viele Preußen einquartiert.
1807

Aus der Zeit um 1809 gibt es eine Zusammenstellung aller Kriegsleistungen an die Franzosen, für die Zeit vom 1. Juli 1807 bis ultimo December 1809 ergibt sich folgendes Resultat:

1.
2.
3.
4.
5.
6. das Dorf Brieske 98 Thaler 4 Groschen 6 Pfennige
.
.
30.
Summa 5598 Thaler 13 Groschen 6 Pfennige

1813

Am 1. Mai hatte das Amt Senftenberg an das Depot- Magazin zu Großenhain zu liefern:
Die Gemeinden Brieske, Clettwitz, Naundorf, Hörlitz, Zschornegosda und Costebrau, vertreten durch die Schulzen und Schöffen, bitten (daher) um Erlass oder doch wenigstens um Aufschub oder Nachsicht betreffs der Ablieferung der ausgeschriebenen Naturallieferung bis nach der Ernte, indem sie anführen, dass sie selbst kein Brot, kein Heu zu Futter und noch weniger Hafer hätten, sondern alles kaufen müssten. Dazu wären viele aber auch nicht im Stande, da sie verarmt und keinen Credit mehr hätten.

1813 Das Nervenfieber wütete in Brieske und anderen Ortschaften der Amtsgemeinde.
1813 17. Mai 1813 12.000 französische Soldaten lagen allein um die Dörfer.
Die auf den Dörfern liegenden französischen Truppen requirierten, d.h. auf gut deutsch raubten in allen Häusern, wessen sie habhaft werden konnten, als Heu, Stroh, Getreide, Brot, Fleisch, Butter und Geld, so dass den Bewohnern dadurch ein unermesslicher Schaden erwuchs. Der Verlust des Dorfes Sorno wird allein auf 5.000 Thaler geschätzt.
1815 Wiener Frieden. Brieske wird nach vielen hundert Jahren sächsischer Zugehörigkeit preußisch.
1821 Am 4. November 1821 erfolgte die Einweihung eines Schulhauses.
Früher bewirtschaftete der jeweilige Lehrer das Schulgrundstück. Die Schulkinder hatten oft frei und mussten auf dem Acker des Lehrers helfen. Sie freuten sich, weil dann die Schule ausfiel. Zum Mittagessen ging der Lehrer reihum jeden Tag zu einem anderen Bauern und aß mit dessen Familie gemeinsam an einem Tisch. Der Lehrer wohnte in der „Alten Schule“ und hielt dort in einem Raum die Unterrichtsstunden für alle Klassen ab.
1850 Um 1850 hatte Brieske 162 Einwohner, davon 140 Sorben
1850 Seit 1850 ist die Mühle außer Betrieb.
1852 Im April 1852 erscheint das Gesetz, die Melioration der Niederungen der Schwarzen Elster betreffend.
1855 Am 13. Juni 1855 brannte das gesamte Dorf bis auf wenige Gebäude ab. Alte Schule, Mühle und einige wenige Auszugs- und Backhäuser blieben verschont, darunter auch das Hirtenhaus.
Das Dorf stand vor dem Brande auf der Südseite der Dorfstraße, wo jetzt die Gärten sind. Weil es dort sehr nass war, wurden die neuen Höfe auf der höher gelegenen Nordseite 1856 wiederaufgebaut. Die Dachsteine mussten bis von Hohenleipisch herangefahren werden.
1856 Um 1856 wurde die Schwarze Elster im Gebiet von Brieske unter Leitung des Schachtmeisters Winterlich kanalisiert und eingedeicht. 125 Arbeiter stehen unter seiner Leitung und heben per Hand und mit wenigen
einfachen Mechanisierungsmitteln das neue Flussbett aus und legen die ersten Dämme an. Von 1852 bis 1862 dauern die Arbeiten an der gesamten Schwarzen Elster auf einer Länge von 90 Kilometern.
Biehlen war von Brieske nur zu Fuß über sieben Brücken, die über die vielen Elsterarme führten, zu erreichen. Der Fahrweg ging über Senftenberg – Niemtsch oder über Naundorf nach Biehlen.
Jeder Landwirt hatte einen Kahn.

Der Elsterbau veränderte die Feldmark Brieske total. Das Dorf, kaum abgebrannt und jetzt die Flussarme trocken und die Wolschinka neu durch die Felder führend, als Entwässerungsgraben ausgebaut.
Da nach dem großen Brand die Häuser mit Ziegeln gedeckt worden, ordnete man die strohgedeckten Scheunen weiter entfernt um den Scheunenweg an.
Die Balkenscheunen wurden in der Umgegend aufgekauft, abgerissen und in Brieske wieder aufgebaut. Die neu aufgebauten Scheunen wurden aber nicht voll, da die trockengelegten Sandfelder nur geringe Ernten brachten und die jedes Jahr überschwemmten Wiesen saure Gräser trugen, die im Sommer ebenfalls nicht mehr viel Ertrag brachten.
1856 Um 1856 herum entstand auf dem Aushub des neuen Wolschinkagrabens ein neuer Weg nach Biehlen.
1861 1861 fand die Separation statt. Das bedeutete die Auflösung der bisherigen Wirtschaftsweise, eine Neu- bzw. Umverteilung mit Geldausgleich um eine bessere Bewirtschaftung = größere Äcker zu erhalten.

Die Feldmark Brieske war früher in Beete eingeteilt. Jedes Beet gehörte zu einer anderen Wirtschaft (schmale Handtücher). Durch Erbteilung waren diese immer kleiner geworden.
Die Separation begann 1861. Die Hauptarbeit wurde 1862 und 1863 geleistet. Sämtliche Ackerbeete wurden bewertet, auch Wald, Wiesen und Sumpfland.
Alle Äcker wurden bonitiert in Klassen 1 – 8 eingeteilt und als größere Flächen neu vergeben.
1862 Um 1862 trat nach anfänglich strenger Kälte Ende Januar Regen und Tauwetter ein. Beim Eisgang versetzten sich die Eismassen bei Biehlen, denen die Elsterdämme nicht standhalten konnten und zerrissen. Das Hochwasser überflutete das ganze Elstertal und unterbrach die nach Naundorf führende Straße. Dies war das erste Hochwasser nach der Elsterregulierung.
1871 Am 18. Juni 1871 Friedensfeste anlässlich der Beendigung des Krieges.
Eventuell pflanzen der Eiche (Friedenseiche) an der Gabelung nach Biehlen
1870 Übergabe der Eisenbahnstrecke Cottbus-Senftenberg-Ruhland-Ortrand-Großenhain am 20. April 1870.
1884 Gründung eines Bullenverbandes (4. April 1884) in Brieske.
1890 Errichtung einer Schmiede durch August Hänschen.
1895 1895 wurde in Brieske ein Friedhofsneubau durchgeführt. Bis dahin wurden alle Briesker in Senftenberg beerdigt.
1900 Um 1900 hat Brieske 217 Einwohner.
1905 Um 1905 erfolgte die Einweihung der neuen Schule.
1905 Um 1905 hatten Bohrungen in den Gemarkungen Brieske und Hörlitz ein großes Braunkohlelager nachgewiesen, das bei 10 bis 13 Metern Mächtigkeit und 18 bis 30 Meter Decke als ein gutes Tagebauvorkommen anzusprechen war.
1905 Um die gleiche Zeit beginnt die Erwerbung von Kohlefeldern in den Gemarkungen Brieske und Hörlitz durch die ILSE AG
1906 1906 wird mit der Errichtung der Brikettfabrik Marga begonnen, die mit 39 Brikettpressen, darunter einer Doppelpresse, zu den größten Betrieben Deutschlands gehört.
Ebenso in dieser Zeit erfolgt der Aufschluss des Tagebaus Marga.
Es wurde ein neues Verfahren eingeführt, um das Grundwasserproblem zu beherrschen: Das Absenken des Grundwasserspiegels im Staffelverfahren durch Filterbrunnen und Pumpen.
Das Absenken des Grundwasserspiegels brachte im Laufe der Zeit in den umliegenden Dörfern die Brunnen zum Versiegen.
1907 Baubeginn der Gartenstadt Marga.
1908 Am 14.09.1908 wurde durch die ILSE AG mit der Kohleförderung begonnen
1908 1908 wurde der große Saal gebaut. Damit hatte Brieske, wie vor dem schon viele andere Dörfer einen kulturellen Mittelpunkt für die vielen traditionellen Feiern, wie z.B. Ostern, Pfingsten, Kirmes u.a.
1908 1908 fand die Eröffnung der Bäckerei und des Colonialwarengeschäfts durch Reinhold Schroschk statt.
1909 Bau von zwei Wasser-Zisternen durch die ILSE AG.
1911 Ab 1911 unterliegt das Dorf einer gemeinsamen Verwaltung mit der Kolonie Grube Marga. Damit findet die eigenständige Verwaltung ein Ende.
1912 Um 1912 ist der Ausbau des Marga-Werkes beendet.
1911-12 Um 1911/ 1912 dürfte der Anschluss an das Leitungsnetz für die Wasserversorgung erfolgt sein.
1913 Am 01.07.1913 Grundsteinlegung für einen Kirchenneubau in der Kolonie Marga.
1914 Am 1.12.1914 wurde die Gemeinde (Kirchengemeinde) aus der Kirchengemeinde Senftenberg ausgepfarrt und zu einer selbstständigen Kirchengemeinde mit Marga vereinigt.
Am 18.12.1914 wird die Kirche in Gegenwart des Präsidenten des Evangelischen Konsortiums der Mark Brandenburg, Steihausen, des Generalsuperintendenten der Neumark und der Niederlausitz, D. Kessler, und des Vorstandes der Ilse- Bergbau- Actiengesellschaft unter Beteiligung der gesamten Kirchengemeinde eingeweiht.
1914 Am 07.02.1914 wird die Freiwillige Feuerwehr Brieske gegründet.
1917 Um 1917 hat Brieske 257 Einwohner.
1918 Das Abbaufeld bei Brieske geht seiner Erschöpfung entgegen, der Übergang zum Feld Hörlitz erfordert erhebliche Vorarbeiten.
1921 Nach dem Tode des Sohnes von August Hänschen 1921 gibt es keine Schmiede mehr.
1922 wird ein Kriegerdenkmal für die im Ersten Weltkrieg gefallenen Dorfbewohner errichtet und eingeweiht.
1924 Bau und Einweihung eines Steigerturms (Schlauchtrocknungsanlage) aus Holz auf dem Schulgelände.
1927 Die Wassermühle wird 1927 abgerissen.
1935 Im Mai 1935 Einweihung des heute noch bestehenden Steigerturms.
1935 Von 1935-1937 gab es eine Poststube in den Räumen von Bäckerei und Colonialwarengeschäft Reinhold Schroschk. Betreuung der Poststube durch Erich Schroschk
1940 1940 sind noch 15 strohgedeckte Scheunen vorhanden.
1941 1941 erfolgt die Schließung der Brot- und Brötchenbäckerei Paul Platta.
1945 1945 wird die Figur des Soldaten vom Kriegerdenkmal versteckt.
1945 Übernahme Bäckerei und Ladengeschäft durch Alfred Schroschk
1946 1946 wird die Bodenreform auch in Brieske durchgeführt.
1948 1948 Währungsreform in der sowjetischen Besatzungszone.
1951 1951 erfolgt die Schließung der Schule in Brieske, die schulpflichtigen Kinder werden von der Schule in Marga aufgenommen.
1952 Neunummerierung der Grundstücke, weil es durch Lückenbebauung und Erweiterung des Dorfes keine durchgehende Nummerierung gab.
1953-54 1953- 1954 fand der Bau der Eisenbahnverbindung nach Kamenz bzw. deren Umverlegung statt.
1954 Um 1954 zieht der Konsum in die ehemalige Backstube der Brot- und Brötchenbäckerei von Paul Platta (Brotplatta) ein.
1959 1959 erfolgte die Gründung der LPG (teilweise unter Zwang), zuerst unter dem Namen „Franz Mehring“, später unter dem Namen „Einigkeit“
1961 Um 1961 letztes Kranzreiten und Katerstechen in Brieske.
1962/63 Ende 1962, Anfang 1963 gab es im Dorf die Maul- und Klauenseuche.
1964 1964 wurde der Elsterdamm erneuert bzw. erhöht.
1964 Am 12.07.1964 feiert die Freiwillige Feuerwehr ihr 50-jähriges Bestehen.
1965 Am 31.12.1965 Schließung der Bäckerei und des Colonialwarengeschäftes nach dem Tod von Alfred Schroschk im Jahr 1964.
1966 Um 1966 Umzug des Konsums aus der alten Backstube von Plattas in die Räumlichkeiten der Bäckerei/ Colonialwarengeschäft.
1966 Verbreiterung und Asphaltierung des bestehenden Kopfsteinpflasters der B169
1969? Um 1969 Schließung der Gaststätte von Arthur Meisler. Damit gab es für viele Jahre keine Gaststätte mehr in Brieske
1973 Mit Wirkung vom 01.01.1973 schlossen sich die LPGs Elsterland Biehlen und Gute Quelle Guteborn zusammen, unter dem Namen LPG „Elsterland“ Biehlen.
Am 28.02.1976 wurde die Milchviehanlage in Biehlen in Betrieb genommen.
1975 Am 01.01.1975 schloss sich die LPG Neuer Weg Peickwitz (Neuer Weg entstand aus dem Zusammenschluss der Gemeinden Peickwitz, Hohenbocka, Grünewald und Sella 1974 mit Sitz in Peickwitz) der LPG Elsterland Biehlen zur Bildung der KAP (Kooperative Abteilung Pflanzenproduktion) an.
1977 1977 begann der Umbau der „alten Schule“ zu einem sogenannten Kulturraum
1979 06.12.1979 erfolgte die Gründung des 2. Dorfclubs unter Leitung Kurt Kerstan
1980 02.11.1980 Übernahme des Gartenlandes auf einem von der LPG Biehlen bewirtschafteten Grundstück und Bildung von 11 Kleingärten.
1981

Aufnahme der Kleingärtner in den Verband der Kleingärtner, Siedler und Kleintierzüchter mit dem Namen: „An der Waage“. 
Das Fernsehen der DDR war für Außenaufnahmen für den Film „Das Graupenschloß“ mehrere Tage in Brieske.

1983 Ab 01.07.1983 Nutzung von zwei Briefzustellanlagen für alle Dorfbewohner.
1989 75 Jahre FFW am 20.05.1989
1989 13.05.1989 Durchfahrt der Teilnehmer der internationalen Friedensfahrt. Eine selbstgenähte Wimpelkette spannte sich von Haus zu Haus entlang der Fernverkehrsstraße 169 als Ausschmückung der Rennstrecke.
1991 Figur des Soldaten wiedergefunden
1997 Sandsteinfigur wurde freigelegt und restauriert
1998 Die wiedergefundene und restaurierte Soldatenfigur wird wieder auf ihren Platz gestellt und anlässlich der 550 Jahrfeier enthüllt.
2000 Gründung des Dorfclubs
2001 Gemeindegebietsreform: Brieske gehört jetzt zu Senftenberg
2003 Feierlichkeiten anlässlich der Ersterwähnung vor 555 Jahren.